Meine City-El Geschichte
Kauf, Test, Wartung und Update im Werk in Aub
Seit Mittwoch, den 07. 09.2005,
bin ich Eigentümer eines City-El, Bj.1991, 20T km, SN 3xxx.
Der Wagen ist seit 1996 nicht mehr bewegt worden und stand sich in einer Halle
die Reifen platt, angemeldet aber ohne TÜV.
Innen und außen stark verschmutzt war allerdings auch die Dachhaube zwischen Aufstelldach und Scheiben gebrochen und auch die Frontscheibe war gesplittert. Ein bejammernswerter Zustand.
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Donnerstag, den 08.09.2005
Mit drei alten Autobatterien machten wir, meine Frau Hélène, meine Nachbarn und
ich erst mal auf einem abgeschlossenen Parkplatz eine Probefahrt .......
er lief.
Samstag, den 10.09.2005
Glücklicherweise, dachte ich, wurde im
Elweb
(unter An-und Verkauf) eine Haube
günstig angeboten. Ich also Termin abgemacht, City-El auf meinen Anhänger geladen und ab
Richtung Ulm (500 km).

Abfahrtbereich verzurrt
Um 6 Uhr fuhren wir los und um 11 Uhr kamen wir an. Der Schreck war groß, als ich die Haube sah: Mehrfach mit GFK !! geflickt und doch noch gerissen. Die wollte ich natürlich nicht. Über einige andere Ersatzteile wurden wir uns handelseinig.
Naja, dachten wir (meine Frau und ich) uns, schon mal da, bleiben wir auch das Wochenende und ich bringe den City-El nach Aub ins Werk. Hélène, die technisch nicht so interessiert ist, konnte derweil in Würzburg bummeln. Ein freundlicher Mitarbeiter machte uns (Samstag) die Halle auf (es goss in Strömen und das Innere meines Fahrzeuges wurde langsam zur Badewanne) und ich konnte Hänger mit City-El hinein schieben. Zettel dran: Komme Montag um 8.00h. Wir sind dann in Ochsenfurt geblieben wo grad Stadtfest war.
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Montag, 11.09.2005, 08.00 Uhr
kam ich in Aub beim Werk an. Es begrüßte mich Herr Nestmeier und der Wagen wurde sofort zur
Inspektion genommen. Der Kleine wurde dann auf Herz und Nieren geprüft,
Bremsen, Radlager, Reifen, Motor, Antriebsriemen und -Scheibe, etc.....
Er bekam dann gleich einen Satz Flies-Akkus (100 Ah) und drei Ladegeräte (je 12 A) und
die neue Elektronik, nachdem mich Herr Nestmeier nach meiner Fahrstrecke gefragt
hat (16 km zur Arbeit, ein Weg, und noch ein paar km im Städtchen).
Da würde der Motor und die Batterien reichen.
Ohne Mittagspause wurde an meinem Wagen bis 13.00 Uhr gewerkelt, noch eine
Probefahrt und dann auf meinen Anhänger geladen. Leider konnte mir auch Herr
Nestmeier bezüglich einer Haube nicht weiterhelfen. Hauben liegen nicht auf
Lager und werden nach Bestellung gefertigt. Eine Neue ist mir einfach zu teuer
und ich muss weitersuchen. Um 14.30 Uhr holte ich Hélène im Würzburg vom Bahnhof
ab und es ging Heim.
Insgesamt bin ich mit dem Service bei Cityel.com zufrieden.
Fortsetzung Teil 2